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Sportheim Sachsenkam

Chronik

SV Sachsenkam: Chronik

Da die Chronisten des SV Sachsenkam seit jeher fleißige Schreiber waren und das rege Vereinsleben für nachfolgende Generationen zu Papier brachten, wird es noch einige Zeit dauern bis die gesamte Chronik in digitalisierter Form vorliegt.
Für den Internetauftritt des Sportvereins wurde eine Kurzfassung mit den wichtigsten Eckdaten verfasst. Fehlerhafte Eintragungen bitte der Vorstandschaft melden.

Wegen der Vielzahl der Erfolge wird in der Sparte Judo eine eigene Chronik geführt, nur die herausragenden Ergebnisse sind auch in der Vereins-Chronik aufgeführt.

Bis die gesamte Chronik vollständig hier erscheint kann das Original jederzeit bei Konrad Pfatrisch jun. eingesehen werden.

 

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Neben dem Riesentorlauf wurde heuer erstmals ein Vereinslanglauf durchgeführt, bei dem sich Isidor Baumgartner als erster Vereinsmeister feiern lassen konnte.
Die Jahreshauptversammlung am 12. März 1976 brachte viel neues mit sich. So beschloss man die Gründung der Sparte Judo und bestimmte Christoph Lettner als Übungs- und Spartenleiter dieser für den Verein völlig neuen Sportart.
Überraschend auch der neue Mitgliederstand von 255 Personen, der immerhin 35% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Im übrigen standen noch Neuwahlen in der Vorstandschaft an:

1. Vorstand: Adolf Förg
2. Vorstand: Helmut Rührmair
Kassier: Paul Wiedemann
Schriftführer: Josef Arlet
Spartenleiter Fußball: Josef Kollnberger
Jugendleiter: Josef Kollnberger
Spartenleiter Ski: Andreas März

Das wichtigste Ereignis des ganzen Jahres war das 10-jährige Gründungsjubiläum des Sportvereins mit der Einweihung des neuen Sportheims am 26./27. Juni 1976. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Ferdinand Kröll, der zu seinem 70. Geburtstag in diesem Jahr bereits zum zweiten Ehrenmitglied des Sportvereins ernannt worden ist. Erster Vorstand Adolf Förg konnte in seiner Ansprache unter anderem auch den Landrat Herrn Dr. Huber und Herrn Dr. Penzkofer vom BLSV begrüßen. Die meisten Dankesworte fand Adolf Förg jedenfalls für die vielen freiwilligen Helfer, die in unzähligen Arbeitsstunden zum Gelingen des Projektes beigetragen hatten. Vorbei waren nun endlich jene Zeiten, zu denen die Punktspiele auf einem holprigen Platz ausgetragen wurden und man sich nach dem Spiel im Freien mit kaltem Wasser aus Fässern notdürftig säuberte. Mit der Fertigstellung dieser Räumlichkeit für sportliche Zwecke ergaben sich immer mehr Möglichkeiten das Programm an Aktivitäten auszubauen. So wurde unter der Leitung von Christiane Demmel und Henriette Weber eine „Damengymnastik-Gruppe“ gebildet, die gleichzeitig die Reinigung des Sportheims übernahm und somit dem Verein eine Menge Geld einsparten.
Am 17. Oktober 1976 war dann für die Sachsenkamer Judokas ein großer Tag. Günther Neureuther, Silbermedaillengewinner von Montreal hielt das Samstagvormittagstraining im Sportheim ab.

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Jahre in der Chronik: 45


Zum Download: Chronik (pdf-Datei, 232 KB)

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