SV Sachsenkam e.V.

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Sportheim Sachsenkam

Chronik

SV Sachsenkam: Chronik

Da die Chronisten des SV Sachsenkam seit jeher fleißige Schreiber waren und das rege Vereinsleben für nachfolgende Generationen zu Papier brachten, wird es noch einige Zeit dauern bis die gesamte Chronik in digitalisierter Form vorliegt.
Für den Internetauftritt des Sportvereins wurde eine Kurzfassung mit den wichtigsten Eckdaten verfasst. Fehlerhafte Eintragungen bitte der Vorstandschaft melden.

Wegen der Vielzahl der Erfolge wird in der Sparte Judo eine eigene Chronik geführt, nur die herausragenden Ergebnisse sind auch in der Vereins-Chronik aufgeführt.

Bis die gesamte Chronik vollständig hier erscheint kann das Original jederzeit bei Konrad Pfatrisch jun. eingesehen werden.

 

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Ideale Loipenverhältnisse und eine Piste beim Riesentorlauf auf der Reisertrat, die den Anforderungen genügte, kennzeichneten die nordischen und alpinen Meisterschaften. Beim Langlauf blieben die Titel im Hause des Spartenleiters Sepp Eggersberger. Ehefrau Vera lief die Tagesbestzeit, er selbst überquerte mit drei Hundertstel Sekunden Vorsprung als Sieger vor Peter Pfatrisch das Ziel. Bei den alpinen Skifahrern war wieder einmal Lothar Augustin nicht zu schlagen, und bei den Damen siegte mit klarer Tagesbestzeit Lisbeth Hagleitner.
Kombination: Regina Glas und Hans Pfatrisch
Beim diesjährigen Dorfvereinsschießen kam der SVS auf den undankbaren
4. Platz. Siegerehrung ist am 7. März.
In der Jahreshauptversammlung am 07.03.92 wurden Neuwahlen durchgeführt:

Vorstand: Sepp Manhart
2. Vorstand: Franz Weber
Schriftführer: Franz Bien
Kassier: Michael Hagleitner
Fußball: Bernhard Kröll
Fußballjugend: Hans Messerer
Judo: Gerhard Gast (für Regina Glas)
Ski: Hans Söllner (für Sepp Eggersberger)
Tischtennis: Siegfried Paul
Damengymnastik: Henriette Weber
Öffentlichkeitsarbeit: Hans Pfatrisch
Revisoren: Martin Lachner und Xaver Seidl

„Judy“ Manhart berichtet von 49 Neuzugängen im letzten Jahr, bei jetzt
530 Mitgliedern. Das letzte Jahr sei aus sportlicher und gesellschaftlicher (25-Jahr Feier) Sicht ein voller Erfolg gewesen. Aushängeschild sei dabei natürlich die Judoabteilung mit ihren vielen Erfolgen 1991.

Am 28.03. fand eine außerordentliche Hauptversammlung im Gasthof Altwirt statt. Einziges Thema war der Bau einer neuen Einfachturnhalle. Bereits am 25.03. hatte der Gemeinderat mit 5:2 Stimmen (Gegenstimmen Willi Herz und Hans Schneil: Beide wollten den Bau auf einen späteren Zeitpunkt verschieben) für den Bau der Halle gestimmt. Die Planung sieht einen Anbau an das bestehende Sportheim in Richtung Norden vor. Neben der 15x27 Meter großen Halle, sollen unter anderem Räumlichkeiten für die Unterbringung von Sportgeräten, Sanitärräume und – davon gingen Manhart und Bürgermeister Max Gast in ihren Ausführungen aus – im Keller Schießstände für die Schützengesellschaft geschaffen werden.
Kosten: 1,528 Millionen DM. Dies sei zwar gegenüber der ursprünglichen Planung, die einen Anbau nach Süden vorsah, um mehr als die Hälfte teurer, die Belastung des Vereins jedoch liege unter der ersten Variante, da diese wesentlich niedriger bezuschusst worden wäre, rechnete Manhart vor.
Ein späterer Beginn des Hallenbaus bringe unterm Strich keine wesentliche Entlastung, wurde argumentiert, da durch steigende Baukosten die eingesparten Zinsausgaben für die Kredite nahezu gleich seien.
Der Finanzierungsplan sieht folgende Aufteilung vor:
Die Gemeinde, die als Bauträger auftritt, müsste 549000 DM aufbringen, der Rest soll durch Eigenleistung des Sportvereins (250000 DM), durch Zuschüsse von Land und Kreis (504000 DM), durch Barmittel und die Aufnahme eines Darlehens durch den Verein (130000 DM) sowie durch Spenden und Sachleistungen gedeckt werden.
Am 07. September 1992 wird mit den Erdarbeiten begonnen.

Wie gewohnt fand am Freitag 19. Juni das große Weinfest im Altwirt-Schupfen statt. Zum Tanz spielten die Wolpertinger auf. Dass am nächsten Tag bereits um 9:45 Uhr der Anpfiff zum alljährlichen Dorfturnier stattfand unterstreicht den eher gesellschaftlichen Wert dieses beliebten Turniers. Den schweren Köpfen zum Trotz wird mit hohem Einsatz gespielt. Im Endspiel besiegen die Musikanten den Sportverein mit 1:0.

Am 10. Oktober nahmen einige Mitglieder mit Erfolg am
17. Mooshamer Waldlauf teil.
Schüler 10 und 11 männlich: Franzi Lettner Platz 4
Andreas Lettner Platz 5
Schüler 12 weiblich: Rosi Ostner Platz 3
Heidi Lettner Platz 4
Herren 30 bis 35: Hans Pfatrisch Platz 1

Nach dem Abstieg im vorigen Jahr mussten die Fußballer in der Saison 91/92 wieder mal in der C-Klasse antreten. Mit Uli Heckelsmüller (SV Bad Tölz) und Peter Domning (TSV Schaftlach) verließen den Verein wichtige Spieler der ersten Manschaft. Ein billigerer Trainer, nämlich Hans Kappelsberger der lange Jahre als Spieler auflief wurde für diese Saison verpflichtet. Dies sollte sich als Glücksgriff für die Sparte Fußball erweisen. Michael Paul und Stefan Bacher, die in der A-Jugend beim TSV Hartpenning spielten, sind wieder zu ihrem Heimatverein gewechselt und fügten sich schnell in die
1. Mannschaft ein. Das erste Jahr nach dem Abstieg vielen die Ergebnisse recht bunt aus. In der Winterpause steht die 1. Mannschaft mit 11:11 Punkten auf Platz 7, die 2. Mannschaft mit 9:11 Punkten ebenfalls auf dem 7. Rang. Nach der Winterpause wird wieder kompakter gespielt und am Ende steht die „Erste“ auf Platz 6 und die „Zweite“ auf Platz 5. Für die Saison 92/93 wird wieder der „Langerbauer von Helfertsried“ Hans Kappelsberger verpflichtet.

Unter Federführung junger Sachsenkamer wird am 31.12.92 zum ersten mal eine Sylversterfeier im noch feuchten Keller der neuen Halle (ohne Dach) organisiert. Dies ist der Start zu den „legendären“ Last Big Party´s im Sportheim zu Sachsenkam.

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Jahre in der Chronik: 45


Zum Download: Chronik (pdf-Datei, 232 KB)

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